Warum
soll ich für ein Tier bezahlen, ich bekomme es doch gratis vom Bauernhof?
Wenn Sie ein Tier aufnehmen welches sie gratis
(ungetestet, ungeimpft, ohne Entwurmung usw) bekommen haben, bedenken
Sie immer, dass sie schlussendlich mehr bezahlen, als bei einer
Vermittlung wo die Tiere tierärztlich untersucht wurden und geimpft
sind.
Nehmen wir also ein Beispiel:
Sie bekommen die Katze gratis, ungetestet und ungeimpft, nicht entfloht usw! Nun müssen Sie zuerst einmal damit rechnen, dass das Tier krank ist, evt sogar eingeschläft werden muss...
Sie müssen zum Tierarzt und die Tests und das impfen bezahlen, Sie werden nicht günstiger weg kommen sondern noch drauf zahlen und müssen nebenbei noch mit der Angst leben, dass ihr Tier krank ist!!
Ein herzliches Dankeschön
diesen drei Vermittlungen, welche mit Herz und Verstand Katzen retten und ihnen
ein artgerechtes Zuhause ermöglichen!
Ohne euch, wäre das
Katzenleid in der Schweiz um einiges grösser.
Emails beantworten,
Beratungen am Telefon, Besuche von Interessenten, Verträge vorbereiten,
Vor-Nachkontrollen in der ganzen Schweiz organisieren sind nur einige der
Aufgaben, welche ihr ehrenamtlich für die Tiere tut.
Tierarztbesuche, Katzen „schöppele“
(Tag und Nacht), leider auch Katzen zu erlösen ganz zu schweigen vom
finanziellen Aufwand und häufig auch die Gefahrengebiete in die ihr euch bewegt
sind nicht zu unterschätzen.
Wir schätzen eure Arbeit und
euch sehr!!
Lasst euch nicht
unterkriegen und kämpft weiter, es lohnt sich für jedes einzelne Büsi welches
sein Leben euch zu verschenken hat…
DANKE
McDonald’s:
Mehr Tierschutz und Swissness!
Tierschutz fängt auf dem Teller an!
In der Gastronomie ist es um
den Tierschutz schlecht bestellt!
Jüngstes Beispiel dafür
liefert McDonald’s Schweiz ab:
Der Fastfood-Riese mit gegen 100 Millionen Gästen
jährlichbezieht sämtliches Pouletfleisch,
satte 1'000 Tonnen jährlich, aus
ausländischen Mästereien
die in keiner Art und Weise dem Schweizer
Tierschutz-Standard entsprechen.
Auch die Eier stammen samt und sonders aus dem
Ausland.
Und beim Rindfleisch
überlegt McDonald’s, die exklusive Zusammenarbeit mit dem bisherigen
Lieferanten,
der einen guten Tierhaltungsstandard mit stetem Weidegang und
Auslauf garantiert hatte, aufzukündigen.
Der Schweizer Tierschutz STS
will deshalb McDonald’s dazu bringen, bei der Beschaffung von Milchprodukten,
Eiern und Fleisch auf Tierwohl und Swissness zu setzen und auf
tierschutzwidrige Importprodukte aus Massentierhaltungen zu verzichten.
Bitte unterstützen Sie
unsere Petition „Mc Donald’s: Mehr Tierschutz und Swissness!“
unter Kampagne
und informieren Sie Freunde und Bekannte.