Jedes Jahr verenden über 1'000 Rehe, Hirsche und
Gämsen, tausende von Igeln und Amphibien sowie grosse Vögel an
tierschutzwidrigen Viehzäunen. Oft gehen ihrem Ende schmerzhafteste
Verletzungen und ein stunden- manchmal tagelanger Todeskampf voran.
Ein extrem
hohes Gefahrenpotential weisen Stacheldrahtzäune aber
auch Knotengitter und
(elektrifizierte) Steckzäune (sogenannte Flexinetze) auf.
Diese Tierqual müsste nicht sein, denn es gibt seit
langem sichere und kostengünstige Zaunsysteme, die keine Gefahr für Mensch und
Tier darstellen.
Helfen
Sie uns, die grausamen Stierkämpfe zu beenden.
Stellen Sie sich einen verängstigten und einzelnen Stier in einer heißen,
sandigen Arena vor. An allen Seiten sitzen jubelnde Menschen. Auf einmal
galoppieren Männer auf Pferden um ihn herum, verspotten ihn und versenken
Metalllanzen tief in seinem Rücken und Genick.
Als nächstes werfen sie mit spitzen Speeren nach ihm und zwar mit solch einer
Kraft, dass sich die Waffen in sein Fleisch bohren und seine Rückenmuskeln so
lange durchschneiden, bis er seinen Kopf kaum noch heben kann. Wenn dann
schlussendlich einer dieser Männer ein Schwert zwischen den Schulterblättern
des Stieres versenkt – und so sein Rückenmark verletzt und seine Lungen wie
sein Herz zerreist – beginnt erst der langsame und schmerzhafte Tod des Stiers. Die Menge jubelt, wenn ihm Ohren und Schwanz abgeschnitten werden und sein
lebloser Körper an den Hörnern weggezerrt wird.
Die Beschreibung klingt wie Szenen aus einem Horrorfilm, doch sie ist das wahre
Schicksal zehntausender Stiere, die in spanischen Stierkampfarenen getötet
werden. Was mit den Stieren in diesem „Sport“ passiert, ist abscheulich und
barbarisch.
Von der spanischen Regierung unterstützt, setzen die Teilnehmer und
Organisatoren von Stierkämpfen jährlich mehr als 40.000 Stiere diesen
schrecklichen Grausamkeiten aus. Genau deshalb benötigen wir Ihre Hilfe.
Was Sie tun können:
•Lassen Sie dem spanischen Premierminister, José Luis Rodríguez Zapatero unsere
vorgeschriebene E-Mail zukommen, um ihn aufzufordern, die Stierkämpfe
noch heute zu beenden!
In Berlin gibt es etwa 10-15 Anbieter von Pferdekutschen, die mehr als 100 Tiere
für sich arbeiten lassen. Besorgte Berlinerinnen & Berliner haben
beobachtet, dass die Pferde auf der Tempelhof Rennbahn starker Hitze ausgesetzt
sind, da es dort keinerlei Schattenplatz für die Pferde und keine Versorgung mit
Heu gibt. Das Wasser wird in Eimern aus einem Brunnen geholt. Auch am
Brandenburger Tor stehen die Tiere oft stundenlang bewegungslos - ob bei eisigen
Temperaturen oder im Hochsommer.
Im April 2008 brach hier die 17jährige Stute „Bess“ vor dem Hotel
Adlon zusammen. Der Betreiber versprach daraufhin, nicht mehr mit "Bess" in der
Stadt zu arbeiten, dennoch muss sie weiterhin Kutschen ziehen und ist vielleicht
auch jetzt gerade wieder in Berlin unterwegs.
Das ständige Einatmen der Abgase und das Laufen auf dem harten Zement macht die
Tiere krank. Eine Berlinerin schrieb PETA Deutschland e.V.: „Es schnürt mir
jedesmal das Herz zusammen, wenn ich diese armen Kreaturen noch bei rot über die
Ampel traben sehe oder wenn sie von Autofahrern angehupt werden."
Die Pferde
werden durch die Strapazen oft früh krank und werden von den vielen
Kutschenbetrieben dann zum Metzger gebracht.
Andere Weltstädte wie London und Paris haben schon lange keine Pferdekutschen mehr. Bitte helfen Sie den Pferden und beenden Sie diese grausame Tierquälerei in Berlin.
Die Streuner werden für die Olympischen
Sommerspiele geopfert.
Wie schon zur Olympiade 2004 in
Athen werden nun auch die Strassen von Peking -und nicht nur von Peking, sondern landesweit in China - speziell für die Olympiade 2008 noch gründlicher als
sonst „gesäubert“ .
Das heisst landesweite
Massentötungen (vor allem in Peking) von allen streunenden Tieren.
Wir müssen erreichen, dass wenigstens in der Vorbereitung und während der Olympischen Spiele, besser wäre natürlich
dauerhaft, dass die grausamen Tiermorde in China aufhören!
Wir unterstützen keine Olympia an deren Blut klebt!
Fordern
Sie Mars auf, ihre tödlichen Tierversuche einzustellen!
Derzeit finanziert Mars Inc.
ein tödliches Experiment an Ratten, mit dem der Effekt von Schokolade auf deren
Blutgefäße getestet werden soll. Experimentatoren an der Universität von San
Francisco (UCSF), haben Ratten mit Hilfe von Plastikschläuchen zwangsernährt
und dann die Beine der Tiere aufgeschnitten, um eine Arterie freizulegen, die
abgeklemmt ist, um den Blutfluss zu stoppen. Nach dem Test werden die Tiere
getötet.
Helfen Sie PETA, dass dieser Wahnsinn gestoppt wird!
Zoohandlungen
- Jeder Kunde macht sich mitschuldig! Zoohandlungen
– im Interesse der Tiere?
Ob
Minischweine, Mungos, Präriehunde, Gürteltiere, Weißbauchigel,
Frettchen, Waschbären, Weißbüscheläffchen oder Faultiere. In deutschen
Zoohandlungen ist so gut wie alles zu haben. Noch nicht einmal der
Handel mit diesen hochsensiblen Tieren ist verboten. Wir bezweifeln,
dass diese Tierarten in einem Privathaushalt oder in einer Zoohandlung
artgerecht gehalten werden können!
Lebende Tiere haben in Zoohandlungen nichts verloren!
Helfen Sie PETA,
das grausame Massaker an Hunden und Katzen in der Türkei zu stoppen!
Die Situation für
heimatlose Hunde und Katzen in der Türkei
wird immer bedrohlicher.
Gemeinden und Städte führen groß angelegte Tötungsaktionen durch
Viele Tierheime sind nichts anderes als grausame Massenlager.Nicht
selten werden Hunderte bis Tausende Hunde (ob groß, klein, jung, alt,
schwanger oder säugend) auf engstem Raum zusammengepfercht und nicht oder
nur unzureichend versorgt. Sie sind jeder Art von Seuchen und Parasiten
ausgeliefert, neigen unter dem Stress zu schweren Aggressionen gegen
Leidensgenossen und sterben einen grausamen Hungertod.
Wieder andere bindet man an kurzen Ketten an und überlässt sie,
schutzlos praller Sonneneinstrahlung ausgesetzt, einfach ihrem Schicksal.
Behörden lassen die Tiere einfangen, auf LKWs verfrachten und in
völlig ungeeigneten Gegenden (Müllhalden, Wäldern, in den Bergen), wo sie
praktisch keinerlei Überlebenschance haben, aussetzen.
Gemeinden setzen sogar Kopfgeld auf Hunde aus, was Horden von
Jugendlichen veranlasst, loszuziehen und Hunde durch die Gassen zu jagen.
Uns sind Fälle bekannt, wo man bereits Welpen kastriert oder Tiere nach
der Operation ohne medizinische Nachbetreuung wieder ausgesetzt.
Als PETA herausfand, dass
echte Schimpansen in der Kino-Verfilmung der TV-Serie Speed Racer mitspielen, schrieben wir
sofort an Warner Bros. und die Regisseure Larry & Andy Wachowski (Matrix, V wie Vendetta) und forderten sie
auf, auf Computeranimationen umzusteigen.
Warum? Schimpansen, die als Schauspieler benutzt werden, werden schon als Babys
von ihren Eltern getrennt. Dadurch entstehen bei den Tieren, die zum Teil erst
wenige Tage alt sind, tiefe emotionale Narben und eine unüberwindbare Angst vor
dem Unbekannten. Die so genannten Trainer zeigen den verspielten und
neugierigen Tieren häufig mit physischer Gewalt, dass sie der Boss sind – eine
Praxis, die in der Unterhaltungsindustrie akkuraterweise als „breaking the
spirit“ bezeichnet wird.
Leider haben die Wachowskis und Warner Bros PETAs Forderung ignoriert und schon
wenige Wochen nach Drehbeginn in den Potsdamer Babelsberg Studios hat angeblich
einer der Schimpansen schon die volle Wucht dieser Ignoranz zu spüren bekommen.
Ein Informant hat kürzlich von
Misshandlungen an dem Schimpansen berichtet. Außerdem wurde uns bestätigt, dass
ein Schimpanse einen jungen Schauspieler in den Arm gebissen und verletzt hat.
Bitte unterstützen Sie unsere Forderung und sorgen Sie dafür, dass die
Schimpansen, die gezwungen werden in Speed
Racer „mitzuspielen“, durch Computeranimationen ersetzt werden und
so die Sicherheit der Tiere und derer, die mit Ihnen arbeiten, gesichert
werden.
Nutzen Sie unser Online-Formular und
sagen Sie den Verantwortlichen bei Warner Bros Deutschland und den Studios
Babelsberg Ihre Meinung!