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01.09.2010 17:37:38

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Tierschutz/Petitionen


 8.September  2009

STIERKAMPF ES IST ZEIT NEIN ZU SAGEN

                   „GENUG IST GENUG“

In diesem Jahr haben sich über 180.000 katalanische Bürger in der Prou-Kampagne („Es ist genug“)

zusammen geschlossen und ein Ende der blutigen „Sports“ in ihrer Region gefordert.

Die Prou-Kampagne verlangt eine Änderung des katalanischen Tierschutzgesetzes,

das momentan fast alle Tiere schützt mit Ausnahme jener Stiere und Pferde, die in Stierkämpfen eingesetzt werden.

Die überwältigende Ablehnung durch die Öffentlichkeit sorgte dafür,

dass das katalanische Parlament noch in diesem Jahr über die Streichung der Ausnahmeregelung abstimmen wird.

 

Ein „Ja“ zum Tierschutz in der spanischen Region Katalonien wäre ein entscheidender Schritt, um den Stierkampf in ganz Spanien endlich zu beenden.

Bereits 69 katalanische Städte haben sich selbst zu Stierkampf-Gegnern erklärt!!

 

Unterstützen Sie das katalanische Volk und sagen auch Sie: „Genug ist genug!“.

PETITION

 


 7.September  2009

 

McDonald’s: Mehr Tierschutz und Swissness!

 

In der Gastronomie ist es um den Tierschutz schlecht bestellt!

 

Jüngstes Beispiel dafür liefert McDonald’s Schweiz ab:

Der Fastfood-Riese mit gegen 100 Millionen Gästen jährlichbezieht sämtliches Pouletfleisch,

satte 1'000 Tonnen jährlich, aus ausländischen Mästereien

die in keiner Art und Weise dem Schweizer Tierschutz-Standard entsprechen.

Auch die Eier stammen samt und sonders aus dem Ausland.

 

Und beim Rindfleisch überlegt McDonald’s, die exklusive Zusammenarbeit mit dem bisherigen Lieferanten,

der einen guten Tierhaltungsstandard mit stetem Weidegang und Auslauf garantiert hatte, aufzukündigen.

 

Der Schweizer Tierschutz STS will deshalb McDonald’s dazu bringen, bei der Beschaffung von Milchprodukten,

Eiern und Fleisch auf Tierwohl und Swissness zu setzen und auf tierschutzwidrige Importprodukte aus Massentierhaltungen zu verzichten.

 

Bitte unterstützen Sie unsere Petition „Mc Donald’s: Mehr Tierschutz und Swissness!“

unter Kampagne und informieren Sie Freunde und Bekannte.

 

 

Herzlichen Dank!


SCHWEIZER TIERSCHUTZ STS

 


10.Juni 2009

Die Schweiz will die grausame kanadische Robbenjagd unterstützen!

Unfassbar: Der Bundesrat empfiehlt die Motion für den Handel von Robbenprodukten zur Annahme.

   
Protestmail an den Ständerat

 


Rote Karte gegen Stacheldrahtzäune!

Liebe Tierfreunde

Jedes Jahr verenden über 1'000 Rehe, Hirsche und Gämsen, tausende von Igeln und Amphibien sowie grosse Vögel
an tierschutzwidrigen Viehzäunen.
Oft gehen ihrem Ende schmerzhafteste Verletzungen und ein stunden- manchmal tagelanger Todeskampf voran.


Ein extrem hohes Gefahrenpotential weisen Stacheldrahtzäune aber
auch Knotengitter und (elektrifizierte) Steckzäune (sogenannte Flexinetze) auf.

Diese Tierqual müsste nicht sein, denn es gibt seit langem sichere und kostengünstige Zaunsysteme,
die keine Gefahr für Mensch und Tier darstellen. 

Bitte machen Sie mit bei der

Online Petition
(oben rechts)

Gemeinsam können wir diese Tierquälerei beenden.
Herzlichen Dank!

Quelle:

SCHWEIZER TIERSCHUTZ STS
Dr. H.U.Huber

Geschäftsführer Fachbereich

STS Schweizer Tierschutz


Helfen Sie uns, die grausamen Stierkämpfe zu beenden.


Stellen Sie sich einen verängstigten und einzelnen Stier in einer heißen, sandigen Arena vor. An allen Seiten sitzen jubelnde Menschen.
Auf einmal galoppieren Männer auf Pferden um ihn herum, verspotten ihn und versenken Metalllanzen tief in seinem Rücken und Genick.

Als nächstes werfen sie mit spitzen Speeren nach ihm und zwar mit solch einer Kraft,
dass sich die Waffen in sein Fleisch bohren und seine Rückenmuskeln so lange durchschneiden, bis er seinen Kopf kaum noch heben kann.
Wenn dann schlussendlich einer dieser Männer ein Schwert zwischen den Schulterblättern des Stieres versenkt –
und so sein Rückenmark verletzt und seine Lungen wie sein Herz zerreist – beginnt erst der langsame und schmerzhafte Tod des Stiers.
Die Menge jubelt, wenn ihm Ohren und Schwanz abgeschnitten werden und sein lebloser Körper an den Hörnern weggezerrt wird.

Die Beschreibung klingt wie Szenen aus einem Horrorfilm, doch sie ist das wahre Schicksal zehntausender Stiere,
die in spanischen Stierkampfarenen getötet werden. Was mit den Stieren in diesem „Sport“ passiert, ist abscheulich und barbarisch.

Von der spanischen Regierung unterstützt, setzen die Teilnehmer und Organisatoren von Stierkämpfen
jährlich mehr als 40.000 Stiere diesen schrecklichen Grausamkeiten aus.
Genau deshalb benötigen wir Ihre Hilfe.

Was Sie tun können:

•Lassen Sie dem spanischen Premierminister, José Luis Rodríguez Zapatero unsere vorgeschriebene E-Mail zukommen,
um ihn aufzufordern, die Stierkämpfe noch heute zu beenden!

HELFEN SIE MIT

(Quelle: PETA)



(Bild und Text von PETA)

In Berlin gibt es etwa 10-15 Anbieter von Pferdekutschen, die mehr als 100 Tiere für sich arbeiten lassen.
Besorgte Berlinerinnen & Berliner haben beobachtet, dass die Pferde auf der
Tempelhof Rennbahn starker Hitze ausgesetzt sind, da es dort keinerlei Schattenplatz für die Pferde und keine Versorgung mit Heu gibt.
Das Wasser wird in Eimern aus einem Brunnen geholt.
Auch am Brandenburger Tor stehen die Tiere oft stundenlang bewegungslos - ob bei eisigen Temperaturen oder im Hochsommer.

Im April 2008 brach hier die 17jährige Stute „Bess“ vor dem Hotel Adlon zusammen.
Der Betreiber versprach daraufhin, nicht mehr mit "Bess" in der Stadt zu arbeiten,
dennoch muss sie weiterhin Kutschen ziehen und ist vielleicht auch jetzt gerade wieder in Berlin unterwegs.

Das ständige Einatmen der Abgase und das Laufen auf dem harten Zement macht die Tiere krank.
Eine Berlinerin schrieb PETA Deutschland e.V.:
„Es schnürt mir jedesmal das Herz zusammen, wenn ich diese armen Kreaturen noch bei rot über die Ampel traben sehe oder wenn sie von Autofahrern angehupt werden."

Die Pferde werden durch die Strapazen oft früh krank und werden von den vielen Kutschenbetrieben dann zum Metzger gebracht.

Andere Weltstädte wie London und Paris haben schon lange keine Pferdekutschen mehr. Bitte helfen Sie den Pferden und beenden Sie diese grausame Tierquälerei in Berlin.

Weiteres über die Petition von PETA HIER!


Olympische Sommerspiele in China – NEIN DANKE!!

Die Streuner werden für die Olympischen Sommerspiele geopfert.

Wie schon zur Olympiade 2004 in Athen werden nun auch die Strassen von Peking -und nicht nur von Peking,
sondern landesweit in China - speziell für die Olympiade 2008 noch gründlicher als sonst „gesäubert“ .

Das heisst landesweite Massentötungen (vor allem in Peking) von allen streunenden Tieren.

Wir müssen erreichen, dass wenigstens in der Vorbereitung und während der Olympischen Spiele,
besser wäre natürlich dauerhaft, dass die grausamen Tiermorde in China aufhören!

Wir unterstützen keine Olympia an deren Blut klebt!

PETITION


Petiton gegen Tötungsstationen in der EU

Bitte unterschreiben Sie diese Petition um das grausame Massaker an Hunden und Katzen in der EU zu beenden!

Petition

Verein RespekTiere
Website


Fordern Sie Mars auf, ihre tödlichen Tierversuche einzustellen!

Derzeit finanziert Mars Inc. ein tödliches Experiment an Ratten, mit dem der Effekt von Schokolade
auf deren Blutgefäße getestet werden soll. Experimentatoren an der Universität von San Francisco (UCSF),
haben Ratten mit Hilfe von Plastikschläuchen zwangsernährt und dann die Beine der Tiere aufgeschnitten,
um eine Arterie freizulegen, die abgeklemmt ist, um den Blutfluss zu stoppen. Nach dem Test werden die Tiere getötet.

Helfen Sie PETA, dass dieser Wahnsinn gestoppt wird!

PETITION


Zoohandlungen - Jeder Kunde macht sich mitschuldig!
Zoohandlungen – im Interesse der Tiere?

Ob Minischweine, Mungos, Präriehunde, Gürteltiere, Weißbauchigel, Frettchen, Waschbären,
Weißbüscheläffchen oder Faultiere. In deutschen Zoohandlungen ist so gut wie alles zu haben.
Noch nicht einmal der Handel mit diesen hochsensiblen Tieren ist verboten.
Wir bezweifeln, dass diese Tierarten in einem Privathaushalt oder in einer Zoohandlung artgerecht gehalten werden können!

Lebende Tiere haben in Zoohandlungen nichts verloren!

BITTE UNTERZEICHNEN SIE DIE PETITION VON PETA GEGEN DIESE TIERQUÄLEREI


Helfen Sie PETA, das grausame Massaker an Hunden und Katzen in der Türkei zu stoppen!

Die Situation für heimatlose Hunde und Katzen in der Türkei
wird immer bedrohlicher.

  • Gemeinden und Städte führen groß angelegte Tötungsaktionen durch

  • Viele Tierheime sind nichts anderes als grausame Massenlager.Nicht selten werden Hunderte bis Tausende Hunde
    (ob groß, klein, jung, alt, schwanger oder säugend) auf engstem Raum zusammengepfercht und nicht oder nur unzureichend versorgt.
    Sie sind jeder Art von Seuchen und Parasiten ausgeliefert,
    neigen unter dem Stress zu schweren Aggressionen gegen Leidensgenossen und sterben einen grausamen Hungertod.

  • Wieder andere bindet man an kurzen Ketten an und überlässt sie, schutzlos praller Sonneneinstrahlung ausgesetzt,
    einfach ihrem Schicksal.

  • Behörden lassen die Tiere einfangen, auf LKWs verfrachten und in völlig ungeeigneten Gegenden
    (Müllhalden, Wäldern, in den Bergen), wo sie praktisch keinerlei Überlebenschance haben, aussetzen.

  • Gemeinden setzen sogar Kopfgeld auf Hunde aus, was Horden von Jugendlichen veranlasst,
    loszuziehen und Hunde durch die Gassen zu jagen. Uns sind Fälle bekannt,
    wo man bereits Welpen kastriert oder Tiere nach der Operation ohne medizinische Nachbetreuung wieder ausgesetzt.

PETITON PETA



(Quelle PETA)

Als PETA herausfand, dass echte Schimpansen in der Kino-Verfilmung der TV-Serie Speed Racer mitspielen,
schrieben wir sofort an Warner Bros. und die Regisseure Larry & Andy Wachowski (Matrix, V wie Vendetta) und forderten sie auf,
auf Computeranimationen umzusteigen.

Warum? Schimpansen, die als Schauspieler benutzt werden, werden schon als Babys von ihren Eltern getrennt.
Dadurch entstehen bei den Tieren, die zum Teil erst wenige Tage alt sind, tiefe emotionale Narben und eine unüberwindbare Angst vor dem Unbekannten.
Die so genannten Trainer zeigen den verspielten und neugierigen Tieren häufig mit physischer Gewalt, dass sie der Boss sind –
eine Praxis, die in der Unterhaltungsindustrie akkuraterweise als „breaking the spirit“ bezeichnet wird.

Leider haben die Wachowskis und Warner Bros PETAs Forderung ignoriert und schon wenige Wochen
nach Drehbeginn in den Potsdamer Babelsberg Studios hat angeblich einer der Schimpansen schon die volle Wucht dieser Ignoranz zu spüren bekommen.

Ein Informant hat kürzlich von Misshandlungen an dem Schimpansen berichtet. Außerdem wurde uns bestätigt,
dass ein Schimpanse einen jungen Schauspieler in den Arm gebissen und verletzt hat.


Bitte unterstützen Sie unsere Forderung und sorgen Sie dafür, dass die Schimpansen, die gezwungen werden in Speed Racer „mitzuspielen“,
durch Computeranimationen ersetzt werden und so die Sicherheit der Tiere und derer, die mit Ihnen arbeiten, gesichert werden.

Nutzen Sie unser Online-Formular und sagen Sie den Verantwortlichen bei Warner Bros Deutschland und den Studios Babelsberg Ihre Meinung!

PETITION

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